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 Wasserversorgungskonzept gemäß § 38 LWG für die Stadt Herzogenrath

Die Gemeinden haben für ihr Gemeindegebiet nach § 38 Abs. 3 LWG ein Konzept über den Stand und die zukünftige Entwicklung der Wasserversorgung (Wasserversorgungskonzept) aufzustellen.

Das Wasserversorgungskonzept (WVK) muss die wesentlichen Angaben enthalten, die es ermöglichen nachzuvollziehen, dass im Gemeindegebiet die Wasserversorgung jetzt und auch in der Zukunft sichergestellt ist. Sein Inhalt richtet sich daher in einem hohen Maße an den unterschiedlichen Gegebenheiten der Gemeinde aus. Die Vorlagepflicht liegt bei der Gemeinde. Je nach Konstellation in einer Gemeinde ist aber davon auszugehen, dass das WVK in weiten Teilen vom Wasserversorger erarbeitet wird, da bei diesem die erforderlichen Informationen vorliegen.

Die Stadt Herzogenrath hat die enwor – energie & wasser vor ort GmbH (nachfolgend: enwor) beauftragt einen Entwurf für das WVK zu erstellen.
Der erste Entwurf des Wasserversorgungskonzeptes wurde von der enwor in 2018 erstellt.

Das WVK wurde dem Bau- und Verkehrsausschuss in der Sitzung am 10.07.2018 vorgestellt und beschlossen. Anschließend wurde es am 21.08.2018 bei der Bezirksregierung Köln eingereicht.

Nach Prüfung bat die Bezirksregierung in 2019 um ergänzende Angaben. Diese wurden eingearbeitet und im August 1019 erneut eingereicht. Mit Datum vom 15.04.2020 teilt die Bezirksregierung mit, dass die Wasserversorgung für Herzogenrath plausibel und nachvollziehbar dargestellt ist. Die Abschlussfeststellung der Prüfung lautet: „Die Prüfung des WVK ergab, dass Ihre Stadt Herzogenrath für das Stadtgebiet unter Berücksichtigung der Umsetzung der geplanten und bereits durchgeführten Maßnahmen eine langfristige Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung entsprechend der Pflichten nach § 38 Abs. 1 und 2 LWG gewährleisten kann.

Eine Fortschreibung ist im 6-Jahres Turnus vorzusehen. Demnach ist das nächst WVK im Jahre 2024 vorzulegen.

 

Inhaltangabe des Wasserversorgungskonzeptes:

1 Gemeindegebiet
2 Beschreibung des Wasserversorgungssystems
2.1 Versorgungsgebiet der enwor
2.2 Wasserwerke
2.2.1 TWA Roetgen
2.2.1.1 Entnahme aus der Dreilägerbachtalsperre
2.2.1.2 Überleitungssystem
2.2.1.3 Entnahme aus der Kalltalsperre
2.2.1.4 Entnahmeanlage Obersee
2.2.1.5 Trinkwasseraufbereitungsanlage Roetgen
2.2.2 TWA Wehebachtalsperre
2.2.2.1 Entnahmeanlage Wehebachtalsperre
2.2.2.2 Trinkwasseraufbereitungsanlage Wehebachtalsperre
2.2.3 TWA Hastenrath
2.2.3.1 Entnahme im Hastenrather Graben
2.2.3.2 Trinkwasseraufbereitungsanlage Hastenrath
2.3 Organisation der Wasserversorgung
2.4 Rechtliche/Vertragliche Rahmenbedingungen
2.4.1 Konzessionsvertrag
2.4.2 Talsperren
2.4.2.1 Dreilägerbachtalsperre
2.4.2.2 Kalltalsperre
2.4.2.3 Obersee
2.4.2.4 Wehebachtalsperre
2.4.3 Grundwasser
2.4.4 Zusammenstellung der Wasserrechte
2.5 Qualifikationsnachweise/Zertifizierung
2.6 Absicherung der Versorgung
2.7 Besonderheiten
3 Aktuelle Wasserabgabe und Wasserbedarf
3.1 Wasserabgabe (Historie)
3.1.1 Abgabemengen der enwor (gesamt)
3.1.2 Abgabemenge bezogen auf die Stadt Herzogenrath
3.2 Prognose Wasserbedarf
3.2.1 Prognose des Wasserbedarfes der WAG
3.2.2 Prognose des Wasserbedarfs für das Gesamtversorgungsgebiet der enwor
3.2.3 Wasserabgabe und Wasserbedarf für das enwor-Versorgungsgebiet in der Stadt Herzogenrath
4 Mengenmäßiges Wasserdargebot für die Bedarfsdeckung (Wasserbilanz) sowie mögliche zukünftige Veränderungen
4.1 Wasserressourcenbeschreibung
4.1.1 Genutzte Ressourcen
4.1.1.1 Dreilägerbachtalsperre
4.1.1.2 Kalltalsperre
4.1.1.3 Obersee der Rurtalsperre
4.1.1.4 Wehebachtalsperre
4.1.1.5 Hastenrather Graben
4.1.2 Ungenutzte Ressourcen
4.2 Wasserbilanz/Wasserdargebot
4.2.1 Wasserdargebot der Talsperren
4.2.1.1 Dreilägerbachtalsperre
4.2.1.2 Kalltalsperre
4.2.1.3 Obersee
4.2.1.4 Wehebachtalsperre
4.2.2 Wasserdargebot für die Grundwassergewinnungsanlage Hastenrather Graben
4.3 Entwicklungsprognose des quantitativen Wasserdargebots unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen des Klimawandels
5 Rohwasserüberwachung/Trinkwasseruntersuchung und Beschaffenheit Rohwasser/Trinkwasser
5.1 Überwachungskonzept Rohwasser und Probenahmeplan Trinkwasser
5.1.1 Dreilägerbachtalsperre
5.1.2 Kalltalsperre
5.1.3 Obersee
5.1.4 Wehebachtalsperre
5.1.5 Hastenrather Graben
5.2 Beschaffenheit von Rohwasser und Trinkwasser
5.2.1 Dreilägerbachtalsperre
5.2.2 Kalltalsperre
5.2.3 Obersee
5.2.4 Trinkwasserbeschaffenheit des in der TWA Roetgen aufbereiteten Trinkwassers
5.2.5 Wehebachtalsperre
5.2.6 Hastenrather Graben
5.2.7 Zusammenfassende Bewertung
6 Wassertransport
6.1 Verteilung im Versorgungsgebiet der enwor
6.2 Erneuerungsstrategie
6.3 Instandhaltungsstrategie für das Wassertransport- und –verteilnetz
6.3.1 Wartungs- und Instandhaltungsstrategie
6.3.2 Überwachungsarbeiten im Rahmen der Instandhaltung:
6.3.3 Instandsetzungsarbeiten im Rahmen der Instandhaltung:
6.3.4 Reduzierung der Leckagen
7 Wasserverteilung
7.1 Plan des Wasserverteilnetzes
7.2 Auslegung des Verteilnetzes
7.3 Technische Ausstattung, Materialien, Durchschnittsalter, Dichtigkeit, Schadensfälle, Substanzerhalt
7.3.1 Derzeitige Verluste
7.3.2 Zukünftige Verluste
7.4 Wasserbehälter, Druckerhöhungs-/Druckminderungsanlagen
8 Gefährdungsanalyse
8.1 Identifizierung möglicher Gefährdungen
8.1.1 Dreilägerbachtalsperre
8.1.2 Kalltalsperre
8.1.3 Obersee
8.1.4 TWA Roetgen
8.1.5 Wehebachtalsperre
8.1.6 TWA Wehebachtalsperre
8.1.7 Hastenrather Graben
8.1.8 TWA Hastenrather Graben
9 Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung
10 Quellen
10.1 Information und Technik NRW
10.2 BDEW
10.3 Studien und Gutachten ahu
10.4 WAG Nordeifel mbH
10.5 Weitere Quellen

Wasserversorgungskonzept gemäß § 38 LWG für die Stadt Herzogenrath

Die Gemeinden haben für ihr Gemeindegebiet nach § 38 Abs. 3 LWG ein Konzept über den Stand und die zukünftige Entwicklung der Wasserversorgung (Wasserversorgungskonzept) aufzustellen.

Das Wasserversorgungskonzept (WVK) muss die wesentlichen Angaben enthalten, die es ermöglichen nachzuvollziehen, dass im Gemeindegebiet die Wasserversorgung jetzt und auch in der Zukunft sichergestellt ist. Sein Inhalt richtet sich daher in einem hohen Maße an den unterschiedlichen Gegebenheiten der Gemeinde aus. Die Vorlagepflicht liegt bei der Gemeinde. Je nach Konstellation in einer Gemeinde ist aber davon auszugehen, dass das WVK in weiten Teilen vom Wasserversorger erarbeitet wird, da bei diesem die erforderlichen Informationen vorliegen.

Die Stadt Herzogenrath hat die enwor – energie & wasser vor ort GmbH (nachfolgend: enwor) beauftragt einen Entwurf für das WVK zu erstellen.
Der erste Entwurf des Wasserversorgungskonzeptes wurde von der enwor in 2018 erstellt.

Das WVK wurde dem Bau- und Verkehrsausschuss in der Sitzung am 10.07.2018 vorgestellt und beschlossen. Anschließend wurde es am 21.08.2018 bei der Bezirksregierung Köln eingereicht.

Nach Prüfung bat die Bezirksregierung in 2019 um ergänzende Angaben. Diese wurden eingearbeitet und im August 1019 erneut eingereicht. Mit Datum vom 15.04.2020 teilt die Bezirksregierung mit, dass die Wasserversorgung für Herzogenrath plausibel und nachvollziehbar dargestellt ist. Die Abschlussfeststellung der Prüfung lautet: „Die Prüfung des WVK ergab, dass Ihre Stadt Herzogenrath für das Stadtgebiet unter Berücksichtigung der Umsetzung der geplanten und bereits durchgeführten Maßnahmen eine langfristige Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung entsprechend der Pflichten nach § 38 Abs. 1 und 2 LWG gewährleisten kann.

Eine Fortschreibung ist im 6-Jahres Turnus vorzusehen. Demnach ist das nächst WVK im Jahre 2024 vorzulegen.

 

Inhaltangabe des Wasserversorgungskonzeptes:

1 Gemeindegebiet
2 Beschreibung des Wasserversorgungssystems
2.1 Versorgungsgebiet der enwor
2.2 Wasserwerke
2.2.1 TWA Roetgen
2.2.1.1 Entnahme aus der Dreilägerbachtalsperre
2.2.1.2 Überleitungssystem
2.2.1.3 Entnahme aus der Kalltalsperre
2.2.1.4 Entnahmeanlage Obersee
2.2.1.5 Trinkwasseraufbereitungsanlage Roetgen
2.2.2 TWA Wehebachtalsperre
2.2.2.1 Entnahmeanlage Wehebachtalsperre
2.2.2.2 Trinkwasseraufbereitungsanlage Wehebachtalsperre
2.2.3 TWA Hastenrath
2.2.3.1 Entnahme im Hastenrather Graben
2.2.3.2 Trinkwasseraufbereitungsanlage Hastenrath
2.3 Organisation der Wasserversorgung
2.4 Rechtliche/Vertragliche Rahmenbedingungen
2.4.1 Konzessionsvertrag
2.4.2 Talsperren
2.4.2.1 Dreilägerbachtalsperre
2.4.2.2 Kalltalsperre
2.4.2.3 Obersee
2.4.2.4 Wehebachtalsperre
2.4.3 Grundwasser
2.4.4 Zusammenstellung der Wasserrechte
2.5 Qualifikationsnachweise/Zertifizierung
2.6 Absicherung der Versorgung
2.7 Besonderheiten
3 Aktuelle Wasserabgabe und Wasserbedarf
3.1 Wasserabgabe (Historie)
3.1.1 Abgabemengen der enwor (gesamt)
3.1.2 Abgabemenge bezogen auf die Stadt Herzogenrath
3.2 Prognose Wasserbedarf
3.2.1 Prognose des Wasserbedarfes der WAG
3.2.2 Prognose des Wasserbedarfs für das Gesamtversorgungsgebiet der enwor
3.2.3 Wasserabgabe und Wasserbedarf für das enwor-Versorgungsgebiet in der Stadt Herzogenrath
4 Mengenmäßiges Wasserdargebot für die Bedarfsdeckung (Wasserbilanz) sowie mögliche zukünftige Veränderungen
4.1 Wasserressourcenbeschreibung
4.1.1 Genutzte Ressourcen
4.1.1.1 Dreilägerbachtalsperre
4.1.1.2 Kalltalsperre
4.1.1.3 Obersee der Rurtalsperre
4.1.1.4 Wehebachtalsperre
4.1.1.5 Hastenrather Graben
4.1.2 Ungenutzte Ressourcen
4.2 Wasserbilanz/Wasserdargebot
4.2.1 Wasserdargebot der Talsperren
4.2.1.1 Dreilägerbachtalsperre
4.2.1.2 Kalltalsperre
4.2.1.3 Obersee
4.2.1.4 Wehebachtalsperre
4.2.2 Wasserdargebot für die Grundwassergewinnungsanlage Hastenrather Graben
4.3 Entwicklungsprognose des quantitativen Wasserdargebots unter Berücksichtigung möglicher Auswirkungen des Klimawandels
5 Rohwasserüberwachung/Trinkwasseruntersuchung und Beschaffenheit Rohwasser/Trinkwasser
5.1 Überwachungskonzept Rohwasser und Probenahmeplan Trinkwasser
5.1.1 Dreilägerbachtalsperre
5.1.2 Kalltalsperre
5.1.3 Obersee
5.1.4 Wehebachtalsperre
5.1.5 Hastenrather Graben
5.2 Beschaffenheit von Rohwasser und Trinkwasser
5.2.1 Dreilägerbachtalsperre
5.2.2 Kalltalsperre
5.2.3 Obersee
5.2.4 Trinkwasserbeschaffenheit des in der TWA Roetgen aufbereiteten Trinkwassers
5.2.5 Wehebachtalsperre
5.2.6 Hastenrather Graben
5.2.7 Zusammenfassende Bewertung
6 Wassertransport
6.1 Verteilung im Versorgungsgebiet der enwor
6.2 Erneuerungsstrategie
6.3 Instandhaltungsstrategie für das Wassertransport- und –verteilnetz
6.3.1 Wartungs- und Instandhaltungsstrategie
6.3.2 Überwachungsarbeiten im Rahmen der Instandhaltung:
6.3.3 Instandsetzungsarbeiten im Rahmen der Instandhaltung:
6.3.4 Reduzierung der Leckagen
7 Wasserverteilung
7.1 Plan des Wasserverteilnetzes
7.2 Auslegung des Verteilnetzes
7.3 Technische Ausstattung, Materialien, Durchschnittsalter, Dichtigkeit, Schadensfälle, Substanzerhalt
7.3.1 Derzeitige Verluste
7.3.2 Zukünftige Verluste
7.4 Wasserbehälter, Druckerhöhungs-/Druckminderungsanlagen
8 Gefährdungsanalyse
8.1 Identifizierung möglicher Gefährdungen
8.1.1 Dreilägerbachtalsperre
8.1.2 Kalltalsperre
8.1.3 Obersee
8.1.4 TWA Roetgen
8.1.5 Wehebachtalsperre
8.1.6 TWA Wehebachtalsperre
8.1.7 Hastenrather Graben
8.1.8 TWA Hastenrather Graben
9 Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung
10 Quellen
10.1 Information und Technik NRW
10.2 BDEW
10.3 Studien und Gutachten ahu
10.4 WAG Nordeifel mbH
10.5 Weitere Quellen

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